01Machen Sie KI-Roboter auch in Forchheim?
Ja. Welches Gerät die Aufgabe in Ihrem Betrieb wirklich erfüllt, Einrichtung vor Ort und Anbindung an das, was Sie schon haben. Von unserem Sitz in Röttenbach sind es 14 Kilometer.
02Wie schnell sind Sie bei einem Termin in Forchheim?
14 Kilometer von Röttenbach nach Forchheim, gut eine halbe Stunde. Wo jemand ins Gebäude muss, kommen wir hin und rechnen die Anfahrt offen mit ab; alles andere richten wir aus der Ferne ein.
03Sind Sie auch in Forchheim vor Ort?
Ja — von Röttenbach sind es 14 Kilometer, etwa eine gute halbe Stunde. Alles, was keine Hände braucht, machen wir aus der Ferne; das spart Ihnen die Anfahrt.
04Was bieten Sie in Forchheim an?
Alles Digitale aus einer Hand: KI-Webseiten, IT-Service, KI-ERP-Systeme, KI-Marketing, KI-Telefonanlagen, NEXUS, Starlink-Internet, Smart Home und Roboter-Einrichtung. Den Einstieg bestimmt Ihr Alltag in Forchheim — wir fangen dort an, wo es am meisten bringt.
05Womit muss ein Betrieb in Forchheim rechnen?
Es gibt ein Angebot mit festem Preis, sobald wir Ihren Fall kennen — keine offenen Stundenzettel. Für das Erstgespräch berechnen wir nichts.
06Was kann ein Roboter in Lager und Werkstatt übernehmen?
Wege, Wiederholungen und Reinigung. Material von A nach B fahren, Regale abfahren und zählen, Hallenboden und Flure reinigen. Was er nicht übernimmt, ist Facharbeit — er ersetzt keinen Monteur, er spart die Strecke dorthin.
07Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb?
Es lohnt sich, wo dieselbe Aufgabe täglich anfällt und Zeit frisst, die woanders fehlt. Wo jeder Fall anders ist, lohnt es nicht — und dann sagen wir das. Die Rechnung geht über die Stunden, die heute dafür draufgehen, nicht über den Anschaffungspreis.
08Welchen Roboter brauche ich?
Das hängt an der Aufgabe, am Boden und an den Wegen im Gebäude. Wir sind an keine Marke gebunden und verkaufen kein Gerät, sondern suchen das, was die Aufgabe wirklich erfüllt. Manchmal ist die Antwort auch, dass sich der Ablauf ändern lässt und gar kein Gerät nötig ist.
09Muss ich meine Halle umbauen?
In der Regel nicht. Die Geräte fahren frei und kartieren das Gebäude selbst; Klebespuren am Boden sind die Ausnahme geworden. Was zählt, ist ein Boden ohne Stolperkanten und Wege, die nicht dauerhaft mit Paletten zugestellt sind.
10Ist das gefährlich für meine Leute?
Die Geräte halten an, wenn jemand im Weg steht — das ist die Grundfunktion, nicht ein Extra. Vor der Inbetriebnahme wird eine Gefährdungsbeurteilung gemacht und die Wege werden festgelegt. Ohne das geht kein Gerät in Betrieb.
11Wer richtet den Roboter ein und wer kümmert sich danach?
Wir. Auswahl, Aufbau, Kartierung des Gebäudes, Anbindung an das, was Sie schon haben, und die Betreuung im Betrieb. Ein Ansprechpartner statt Herstellerhotline.
12Kann der Roboter an mein Lagersystem angebunden werden?
Ja, wenn Ihr System eine Schnittstelle hat — und ohne Anbindung fährt er blind. Genau da entscheidet sich, ob er Arbeit abnimmt oder neue macht: Ein Gerät, das nicht weiß, was wohin soll, muss von jemandem geführt werden.
13Was passiert, wenn er stehenbleibt?
Er meldet sich, statt still zu warten. Sie sehen, wo er steht und warum. Die häufigsten Gründe sind ein zugestellter Weg oder ein leerer Akku — beides klärt sich in Minuten, wenn die Meldung ankommt.
14Wie lange dauert die Einführung?
Sie hängt am Gebäude und an der Anbindung, nicht am Gerät. Das Kartieren ist an einem Tag erledigt; Zeit kostet, den Ablauf drumherum festzulegen: Wer räumt die Wege frei, wer lädt, wer greift ein, wenn etwas klemmt.
15Was kostet ein Roboter im Betrieb?
Der Preis hängt am Gerät, an der Anbindung und daran, wie viel Betreuung Sie wollen. Wir rechnen vorher aus, wie viele Stunden die Aufgabe heute kostet — daran entscheidet sich, ob sich das Gerät trägt. Das Erstgespräch kostet nichts.